Der Landesverband für Elementarpädagogik schlägt Alarm: Neue Förderregeln des Landes Vorarlberg machen private Kinderbetreuung für Eltern teurer – und bringen viele Einrichtungen finanziell an ihre Grenzen.
Für viele Eltern in Vorarlberg könnte die Kinderbetreuung bald deutlich teurer werden. Wer sein dreijähriges Kind in einer privaten Einrichtung betreuen lässt, muss künftig mit Mehrkosten von über 100 Euro im Monat rechnen – oder auf einen Platz im öffentlichen Kindergarten hoffen. Grund dafür sind neue Förderregeln des Landes, die private Träger in Bedrängnis bringen. Was bisher als ausgewogenes Modell galt, droht nun ins Wanken zu geraten. Mit der schrittweisen Kürzung der sogenannten Tarifharmonisierung für dreijährige Kinder geraten private Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen massiv unter Druck – mit spürbaren Folgen für Eltern, Kinder und Beschäftigte.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.