Nicht jeder, der unterwegs arbeiten will, greift heute noch zum Laptop – für viele Szenarien sind auch Tablets gut genug gerüstet. Im Vergleich zu einem Windows-Laptop mit x86-Chip sind sie oft ausdauernder, Kreative schätzen Profi-Tablets mit Stiftbedienung. Allerdings reißen die meist ein Riesenloch ins Börsel – zumindest die von Apple. Sind günstige Geräte aus China eine Alternative? Wir haben es mit dem Huawei Matepad 12X ausprobiert.
Ein iPad Pro als Laptop-Ersatz geht ins Geld: 1100 Euro werden für die 256-Gigabyte-Version im Elf-Zoll-Format ohne Extras wie 5G fällig, entspiegeltes (geätztes) „Nanotexturglas“ gibt es für über 100 Euro Aufpreis erst beim 1830-Euro-Modell mit einem Terabyte Speicher. Ein passender Eingabestift schlägt mit 150 Euro zu Buche, die Tastatur-Hülle mit 350. Summiert sich auf rund 1600 Euro. Bei Huawei findet man das 12-Zoll-Profitablet Matepad 12X – inklusive Tastaturhülle, entspiegeltem Glas und (aktionsweise) geschenktem Eingabestift – direkt beim Hersteller um 600 Euro. Was leistet das chinesische Profi-Tablet im Vergleich zur Konkurrenz und welche Einschränkungen hat man? Krone+ hat es getestet.
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