Wir leben in einer Welt, die uns scheinbar unbegrenzt Mobilität bietet. Paradoxerweise bewegt sich der Mensch darin aber immer weniger. Vielen ist dabei nicht bewusst, dass wenig Bewegung nicht nur den Körper spürbar belastet, sondern auch die psychische Gesundheit. Eine Expertin klärt auf.
„Im neuen Jahr werde ich mich mehr bewegen!“, tönten viele Österreicher noch vor wenigen Tagen. Doch jetzt, bei den eisigen Temperaturen, sind die guten Vorsätze schon wieder beim Teufel und das Sofa reizvoller als ein Spaziergang oder ein Besuch im Fitnesscenter. Dabei wissen wir alle, dass Bewegung biologisch notwendig ist – so wie essen, trinken, schlafen und atmen. Unser Körper ist, evolutionär betrachtet, darauf ausgerichtet. Bewegungsmangel schadet daher dem Wohlbefinden. Es schwächt Herz, Muskeln und Knochen, verursacht Haltungsschäden und Schmerzen, erhöht Blutdruck, Cholesterin, Gewicht und das Risiko für Diabetes, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Demenz, Krebs und Entzündungen.
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