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Alte Verbündete

Keine Iran-Hilfe, aber Putin profitiert trotzdem

Wirtschaft
02.03.2026 18:00

Wladimir Putin äußerte sich zwar kritisch zu den Angriffen auf den Iran, Hilfe für den Verbündeten gab es aus Moskau aber nicht. Einerseits, weil das russische Militär mit dem Ukraine-Krieg ausgelastet ist, andererseits profitiert Putin auch von der Eskalation im Nahen Osten.

Der militärische Schlag gegen den Iran ist einmal mehr ein Beweis für Russlands schrumpfenden Einfluss in der Weltpolitik. Nachdem schon die Verbündeten Venezuela und Syrien im Stich gelassen wurden, konnte oder wollte Wladimir Putin auch dem Iran nicht zur Seite stehen. Zwar verurteilte Russlands Präsident den US-Angriff, sprach von einem „zynischen Verstoß gegen alle Normen der menschlichen Moral und des Völkerrechts“, militärisch ließ er Iran aber im Regen stehen.

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