Aus einem ehemaligen Fabrikgebäude in Hermagor wird bald sozialer Wohnraum. Realisiert wird das Projekt von der Landeswohnbau Kärnten – für insgesamt 15 Millionen Euro.
Seit Jahren laufen die Verhandlungen rund um die künftige Nutzung des Essl-Gebäudes in Hermagor – gestern wurde der Kaufvertrag endgültig von allen Beteiligten unterzeichnet. Das ehemalige Produktionsgebäude der Rucksack- und Taschenfabrik „Essl“ wird Teil von einem der bedeutendsten Wohn- und Sozialprojekte Oberkärntens.
Sozial und nachhaltig
Etwa 45 neue, leistbare und barrierefreie Wohneinheiten sollen dort künftig Senioren und Menschen mit Behinderung beheimaten. Das Haus, das „Essl-Haus des sozialen Miteinanders“ heißen wird – wurde um 2,3 Millionen Euro an das Land und den Sozialhilfeverband verkauft. „Durch Sanierung und Revitalisierung – statt Neubau auf der grünen Wiese – wird außerdem ein klares Zeichen für nachhaltige Ortsentwicklung gesetzt“, heißt es seitens des Landes.
In das Projekt sollen insgesamt 15 Millionen fließen. „Damit wird die soziale Komponente in unserem Bezirk nachhaltig verbessert und ausgebaut“, freut sich unter anderem Bezirkshauptmann Heinz Pansi, der sich bei allen Beteiligten bedankt.
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