Geschah vor 40 Jahren
„Challenger“-Absturz: 73 Sekunden bis zur Tragödie
Es ist die größte Katastrophe der bemannten Raumfahrt: Am 28. Jänner 1986 zerbricht das Space Shuttle „Challenger“ kurz nach dem Start, die siebenköpfige Besatzung kommt ums Leben. Was lief vor 40 Jahren schief? Welche Details versuchte die NASA zu verheimlichen? Krone+ blickt zusammen mit Astronaut Franz Viehböck zurück auf die Tragödie.
28. Jänner 1986, 11.38 Uhr Ortszeit, Cape Canaveral: Es ist ein eiskalter Dienstag mit strahlend blauem Himmel, an dem das Space Shuttle „Challenger“ zu seiner zehnten Mission aufbricht. Millionen Menschen auf der ganzen Welt beobachten den Start live vor dem Fernseher. An Bord befinden sich Kommandant Francis Scobee, Pilot Michael Smith, die Missionsspezialisten Judith Resnik, Ellison Onizuka und Ronald McNair sowie Nutzlast-Experte Gregory Jarvis. Die Lehrerin Christa McAuliffe ist als zivile Vertreterin der „Teacher in Space“- Initiative dabei.

















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