Macht Fergie bald auf Harry und Meghan? Die ehemalige Herzogin von York soll derzeit mehrere Angebote für ein Enthüllungs-Interview prüfen – und die Mitglieder der Royal Family damit in Aufruhr versetzen.
Titel weg, Royal Lodge weg, Jobs weg: Die Zeiten für Fergie waren schon mal besser. Doch womöglich kann die ehemalige Herzogin von York aus ihrer Misere bald auch Kapital schlagen. Und zwar so richtig!
„Angebote im sechstelligen Bereich“
Wie die „Sun“ berichtete, liegen der 66-Jährigen nämlich gleich mehrere „Angebote im sechsstelligen Bereich“ vor, sollte sie sich entschließen, auszupacken.
Noch ein royales Enthüllungs-Interview? Allein der Gedanke daran soll den Mitgliedern der Royal Family die Schweißperlen auf die Stirn treiben. „Es besteht die Gefahr, dass sie unkontrolliert handelt und Dinge sagt, die König Charles und Königin Camilla oder andere Familienmitglieder in Verlegenheit bringen könnten“, plauderte ein Insider aus, der gleichzeitig seufzte: „Aber sie können nicht viel tun, um sie aufzuhalten.“
Packt nach den Sussexes nun Fergie aus?
Brisant: Die Interview-Anfragen seien nicht nur aus Großbritannien eingegangen, sondern auch aus den Golfstaaten und den USA. Sogar Oprah Winfrey habe schon angefragt, wird gemunkelt!
Und die US-Talkerin kennt sich mit royalen Skandalen bekanntlich bestens aus. Immerhin schütteten schon Prinz Harry und Herzogin Meghan nach ihrem Ausstieg aus der Royal Family im Jahr 2021 ihr Herz aus.
Sollte Sarah Ferguson eines der Angebote für ein Enthüllungs-Angebot annehmen, sind zumindest einige finanzielle Probleme kurzzeitig getilgt. Immerhin ist Fergie, nachdem immer mehr schmutzige Details zu ihrer Verstrickung in den Epstein-Skandal herausgekommen waren, gleich mehrere Jobs los, etwa für britische TV-Sender. Auch rund um die Veröffentlichung ihres geplanten Kinderbuchs ist die 66-Jährige zuletzt laut britischer Medien ins Straucheln geraten.
„Jetzt ist Fergie an der Reihe“
Gleichzeitig soll Fergies Team Bedenken darüber geäußert haben, ob sich die Ex-Herzogin mit einem Enthüllungs-Interview wirklich einen Gefallen macht. Denn es werden auch Erinnerungen an das berüchtigte „Newsnight“-Interview von Journalistin Emily Maitlis mit Andrew wach, das für den damaligen Prinzen desaströs endete und als einer der größten PR-Schäden in die Geschichte der Royals einging.
Doch wird Fergie die Fehler ihres Ex-Ehemannes wiederholen? „Andrew hatte seine Chance, seine Geschichte zu erzählen. Aber jetzt ist Fergie an der Reihe.“ Und die wäge aktuell genau ab, ob und wenn ja, welches Angebot sie annehme.
Fergie fühlt sich „hart behandelt“
Denn so viel stünde für Ferguson fest: Ein TV-Interview könnte ihre öffentliche Reputation wiederherstellen, weshalb sie die Gelegenheit beim Schopf packen wolle, um klarzustellen, dass sie über Jeffrey Epstein und seine Kreise „nichts gewusst“ habe. In jedem Fall fühlt sich Fergie nämlich „hart behandelt“, weshalb sie jetzt auch „bereit“ sei, „Fragen zu beantworten“.
König Charles entzog seinem Bruder Andrew im letzten Monat seinen Prinzentitel. Der zweitälteste Sohn von Queen Elizabeth und Prinz Philip ist somit ein Bürgerlicher, der fortan auf den Namen Andrew Mountbatten Windsor hört. Und mehr noch: Der 65-Jährige muss auch aus der Royal Lodge ausziehen und damit auch seine Ex-Gattin, die das Anwesen zuletzt mit ihm bewohnt hatte.
Sarah Ferguson soll nun die Flucht aus Großbritannien planen – nach Portugal. Dort wird sie im Luxus-Domizil ihrer Tochter Prinzessin Eugenie und deren Ehemann Jack Brooksbank unterkommen.
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