Risiko zu groß

Russland will Bitcoin-Nutzung einschränken

Web
10.02.2014 09:08
Die russischen Behörden wollen den Einsatz der Internetwährung Bitcoin einschränken. Deren Verwendung als Parallelwährung sei illegal, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft. Zusammen mit der Zentralbank würden straffere Vorschriften entwickelt, um Rechtsverstöße mit Ersatzwährungen zu verhindern.

Bürger riskierten mit Bitcoins, in illegale Aktivitäten hineingezogen zu werden, hatte die russische Zentralbank bereits Ende Jänner gewarnt. Dazu gehörten Geldwäsche und die Finanzierung von Terroristen. Zudem berge die Währung ein hohes Verlustrisiko.

Die Bitcoins sind bereits in den USA in den Fokus der Behörden gerückt, nachdem sie unter anderem mit der Geldwäsche bei Drogendelikten in Zusammenhang gebracht wurde.

Zudem hatten mehrere Notenbanken und Aufsichtsbehörden die Verbraucher angesichts rapider Kursgewinne der Internetwährung zur Vorsicht gemahnt. Bei Verlusten blieben die Nutzer ganz auf sich gestellt, warnten sie.

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