Bei einer Umfrage des Sicherheitsunternehmens ThreatTrack Security unter Sicherheitsverantwortlichen in Unternehmen gaben 56 Prozent an, dass sie schon mindestens einmal gefährliche Malware vom Rechner einer Führungskraft entfernen mussten, weil diese zuvor auf einen schädlichen Link geklickt hatten, der per Phishing-Mail verbreitet worden war.
47 Prozent der IT-Verantwortlichen mussten ausrücken, weil ein Manager ihres Unternehmens einen infizierten USB-Stick oder ein von einem Virus befallenes Smartphone an seinen Firmenrechner angesteckt hatte. 45 Prozent wurden gerufen, weil der Chef sein Unternehmensgerät Familienmitgliedern anvertraut hatte.
Ein nicht unbedeutender Teil von Schädlingen landet der Umfrage zufolge auch über pornografische Websites auf den PCs und Laptops der Manager. Von den insgesamt 200 befragten Sicherheitsverantwortlichen gaben 40 Prozent an, schon einmal einen Virus entfernt zu haben, den sich eine Führungskraft über den Besuch einer entsprechenden Schmuddel-Seite eingefangen hatte.










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