Die erste Runde in der zweiten Turnierwoche in Kigali war für ÖTV-Ass Joel Schwärzler eine Kopie des Finales gegen Stefano Napolitano vom Sonntag, wieder ging es über zwei Tiebreaks gegen den Italiener. Allerdings dieses Mal mit dem schlechteren Ausgang für das Ländle-Ass.
Für ÖTV-Ass Joel Schwärzler, der im ATP-Liveranking auf Platz 175 geführt wird, ging es beim mit 177.000 US-Dollar dotierten ATP-100-Challenger in Kigali gleich weiter, wie die erste Turnierwoche in Ruanda vor ein paar Tagen geendet hatte. Und zwar mit einem Tiebreak gegen Stefano Napolitano (ATP-Nr. 315) – den Italiener, den er am Sonntag im Endspiel um den Titel von Kigali I mit 7:6 und 7:6 besiegt hatte. Die erste Runde in der zweiten Woche in Ruanda war eine Kopie des letzten Aufeinandertreffens, allerdings dieses Mal mit dem schlechteren Ausgang für das Ländle-Ass.
Wieder war es ein ganz enges Duell, das sich Schwärzler und Napolitano lieferten. Im ersten Satz ging es ohne Breaks in den Tiebreaker. Auch dort konnte sich lange niemand entscheidend absetzen. Ehe sich der Vorarlberger bei 12:12 einen Vorhandwinner die Linie entlang pfefferte und sich so den ersten Satzball holte. Dann aber machte der 20-Jährige drei Fehler in Folge. Erst verpasste er bei einem Volley den Satzgewinn. Nach einer Vorhand ins Netz stand es plötzlich 13:14, Napolitano hatte Satzball – Schwärzler pfefferte verärgert einen Ball in den afrikanischen Himmel. Eine zu lange Rückhand wenig später und der Satz war weg, 13:15.
Auch im zweiten Durchgang blieb das Spiel ausgeglichen. Sowohl Schwärzler als auch Napolitano brachten ihre Aufschlagspiele problemlos durch, ohne Breakbälle ging es in den zweiten Tiebreak. Aber dort musste sich der Harder ein zweites Mal geschlagen geben, ging nach 2:01 Stunden Spielzeit als 6:7(13), 6:7(4)-Verlierer vom Center-Court in Kigali.
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