Trainings-Auftakt

Austria schwitzt erstmals für zweite Liga

Nach gut zwei Wochen Pause bittet Christian Schaider am Montag seine Mannschaft wieder auf den Platz. Nach dem Titel in der Westliga geigen die Mozartstädter nun in der zweiten Liga auf. Dafür braucht es aber noch Verstärkungen, weiß Rückkehrer Yannic Fötschl.

Zum Trainingsauftakt sind neben Fötschl auch weitere Neue dabei. Peter Urbanek („Co“-Trainer), Tormann Simon Nesler-Täubl sowie Stürmer Tobias Pellegrini streifen sich erstmals das violette Trainings-Leiberl.

Der 22-jährige Fötschl wechselte erst im Vorjahr zum FAC, konnte verletzungsbedingt (Kreuzbandriss) aber nur 13 Zweitligapartien absolvieren. „Für die eine oder andere Einheit sieht es ganz gut aus“, bestätigt er.

Fötschl hofft noch auf Kader-Verstärkungen
Das Pflichtspiel-Comeback sei für den dritten oder vierten Spieltag anvisiert. Den Kader sieht er gut aufgestellt, hofft noch auf Verstärkungen. „Mehr Erfahrung wäre noch gut. Das reicht noch nicht.“ Die Fans sieht er aber als großen Joker. „Auch wenn wir nicht das größte Budget und eine unerfahrene Mannschaft haben, können wir mit breiter Brust auftreten. Mit solchen Fans im Rücken können wir schon einige Teams ärgern. So eine Stimmung wie bei der Austria ist in Österreich einmalig.“

Trotz seiner kurzen Saison beim FAC konnte Fötschl dennoch vieles lernen. Sowohl sportlich als auch menschlich. „Das möchte ich natürlich jetzt bei der Austria umsetzen.“Auch Austria-Bosse dabei Beobachtet werden Fötschl und Co. beim ersten Anschwitzen für die neue Saison von den Klub-Bossen. Neben Präsident Claus Salzmann und Obmann David Rettenbacher wird sich auch der neu installierte Sportdirektor Roland Kirchler ein genaues Bild machen.

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