Man kann zwar nicht sagen, dass der Firefox wirklich den Internet Explorer "einholt", aber so nah wie jetzt, waren sich die beiden noch nie zuvor. Firefox ist nicht nur eine kostenlose Alternative zum IE, sondern wartet mit etlichen Features auf, die Microsoft bisher nicht zu bieten hat, wie Tab-Surfing oder serienmäßige RSS-Unterstützung.
Auf den Plätzen drei, vier und fünf liefern sich Apples Safari, Opera und Netscape ein Rennen um die Ein-Prozent-Hürde. Momentan wird der mit dem Apple Betriebssystem mitgelieferte Safari weltweit von 1,75 Prozent der Internetuser als Nummer-1-Tool fürs WWW genutzt. Weit abgeschlagen erscheinen Opera (0,77%) und der schon etwas in die Jahre gekommene Netscape-Browser (0,26%), dem wahrscheinlich nur mehr die treuesten Fans die Stange halten.
Das Analyseinstitut „OneStat“ ermittelte Zugriffszahlen auf 50.000 Websites in 100 Ländern und notierte die benutzten Browser. Den leichten Einbruch bei Microsoft erklärt man sich dadurch, dass der IE viele Sicherheits-Schwachstellen besitzt. Was aber relativ ist, da die vergleichbar geringen Benutzerzahlen der anderen Browser weniger Sicherheitslücken ans Tageslicht bringen.
In der Linkbox kannst du die Alternativ-Browser downloaden.









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