Mit einem wilden Torspektakel ist die Bundesliga-Partie zwischen Union Berlin und dem VfB Stuttgart am Samstag in die Halbzeit gegangen. Achtmal lag der Ball bis zum Pausenpfiff im Netz – auch Leopold Querfeld trug seinen Teil dazu bei, einen Liga-Rekord aufzustellen.
Traumtor-Alarm in der 38. Spielminute. Aus 30 Metern hatte der Wiener den Ball in die Kreuzecke geknallt, sein Treffer zum 3:2 sollte jedoch nicht der letzte bleiben, bevor es für die beiden Teams in die Pause ging.
Wildes Hin und Her
Nachdem die Gäste die Partie kurzzeitig zu einem 3:4 drehen konnten, war es in der sechsten Minute der Nachspielzeit Andrej Ilic, der die Ordnung für die Berliner wieder herstellen konnte.
Noch nie zuvor waren bei einem deutschen Bundesliga-Spiel in der ersten Halbzeit acht Tore gefallen. Dass obendrein sowohl Querfeld als auch Landsmann Christopher Trimmel mit einem Assist glänzten, machte die Sache aus rot-weiß-roter Sicht noch einmal schöner ...
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