Tierische Hauptstadt

Norden ist die “Hunde-Hochburg” in Wien

Tierecke
20.08.2013 09:08
Einer von 30 Wienern hat einen Hund. Wie gut, wenn man dazu im 2. Bezirk wohnt. Im Prater liegt die größte durchgehende Auslaufzone. Leopoldstädter Wuffis stehen – statistisch gesehen – die meisten Bewegungsflächen zur Verfügung, gefolgt von Favoriten. Auf engem Raum tummeln sich Tiere in Neubau und Alsergrund. Hunde-Hochburg ist der Norden Wiens.

Von den fast 57.000 gemeldeten Vierbeinern leben die meisten in Donaustadt und Floridsdorf. Der 21. Bezirk hat auch das größte Plus an tierischen Zuzüglern (17,5 Prozent), gefolgt von Simmering. Die wenigsten Hundehalter verzeichnen die City, Josefstadt und Neubau. Gegen Trümmerl auf dem Gehsteig hat die Stadt mittlerweile 3.000 Sackerlspender aufgestellt.

Logischerweise sind die meisten über der Donau zu finden. Länger suchen muss man hingegen in Margareten und Josefstadt. Erfreulich: Die Gemeinde baut heuer verstärkt Hundezonen aus. Bald fertig sind die Bereiche im Volkspark Laaerberg (10. Bezirk), auf der Spitalwiese am Halterbach (14. Bezirk), auf der Tiefauwiese im Schwarzenbergpark (17. Bezirk) sowie am Mühlgrund (22. Bezirk).

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