Ist das fair? Obwohl der Schanzenrekord in diesem Ort in weiblicher Hand ist, kassieren Männer mit 13.800 Euro um zwei Drittel mehr Siegesprämie.
Die Diskussion über die mediale Sichtbarkeit und gerechte Bezahlung weiblicher Profi-Sportlerinnen macht auch vor dem Lager der Skispringerinnen nicht halt, die am Samstag ins Weltcup-Wochenende in Hinzenbach starten.
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