Die angestrebte Finanzierung in Höhe eines dreistelligen Millionenbetrags, der die Liquidität von KTM sichern sollte, kam nicht zustande – jetzt bleibt nur noch die Insolvenz. Am Freitag wird der Motorradhersteller aus Oberösterreich den Sanierungsantrag stellen. Was die Pleite für die Mitarbeiter bedeutet, woran es scheiterte und wie es nun weitergeht, lesen Sie hier.
„Die KTM AG legt einen Boxenstopp für die Zukunft ein“ – mit diesen Worten gab der Motorradhersteller aus dem Innviertel am Dienstagnachmittag bekannt, dass er am Freitag einen Sanierungsantrag stellen wird. Der PS-Gigant aus dem Innviertel wankt – eine Meldung, die die heimische Wirtschaft beben und vor allem 3650 Mitarbeiter zittern lässt. Wie geht’s nun weiter? Was bedeutet der Schritt für die Beschäftigten? Lesen Sie hier die wichtigsten Fragen und Antworten.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.