Ein Unfall auf der Westautobahn bei Melk (NÖ) mit sechs Fahrzeugen zu Allerheiligen forderte mehrere zum Teil Schwerverletzte. Ein Mann musste aus dem Wrack befreit und per Notarzthubschrauber ins Spital geflogen werden.
Gleich mehrere teils Schwerverletzte forderte ein Unfall zu Allerheiligen auf der Westautobahn bei Melk. Nachdem ein Fahrzeuglenker gegen 14.20 Uhr die Betonleitwand gestreift hatte, platzte an seinem Auto der rechte Vorderreifen. Er versuchte daraufhin, den Pkw anzuhalten.
Mit schwerwiegenden Folgen: Denn durch das überraschende Bremsmanöver kam es zu einer fatalen Kettenreaktion.
In Summe krachten sechs Fahrzeuge ineinander, ein Mann wurde bei dem Zusammenstoß im Fahrzeug eingeklemmt. Der Schwerverletzte musste von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden, ehe er mit dem Notarzthubschrauber ins Spital geflogen wurde.
Verletzte nach St. Pölten gebracht
Mindestens drei weitere Personen mussten noch an der Unfallstelle notärztlich versorgt und danach ins Uniklinikum nach St. Pölten eingeliefert werden. Die Westautobahn war in Fahrtrichtung Wien rund eineinhalb Stunden für den Verkehr gesperrt. Ein kilometerlanger Stau war die Folge.
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