Ein dreister Betrüger hat es wieder einmal geschafft und einer älteren Dame viel Geld abgeknöpft. Der Täter gab sich als ihr Sohn aus und verleitete die 77-jährige Tirolerin dazu, ihm Tausende Euro zu überweisen.
Man kann nicht oft genug davor warnen: Nicht jeder, der sich als „Sohn“ oder als „Tochter“ am Telefon oder via SMS meldet, ist tatsächlich der eigene Nachkömmling. Oft stecken Betrüger dahinter, die ihren Opfern mit der fiesen Masche das Geld aus der Tasche ziehen wollen.
Frau tätigte zwei Überweisungen
Diese Erfahrung machte nun auch eine 77-jährige Frau aus Innsbruck. Die Pensionistin hatte bereits am 21. Oktober eine SMS erhalten. Der Absender gab sich als ihr Sohn aus und bat sie um Geld.
Leider schenkte das Opfer dem Betrüger Glauben und überweis zweimal einen niedrigen vierstelligen Euro-Betrag, wie die Polizei informierte. Das Geld ist futsch, vom Täter fehlt jede Spur. Ermittlungen laufen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.