Nicole Kidman sprach darüber, dass sie sich nicht sicher sei, ob sie den „Mut“ hat, sich ihren neuen Film „Babygirl“ bei den Filmfestspielen von Venedig anzuschauen. Der Grund: Der Erotikthriller sei der „freizügigste“ ihrer Karriere.
Kidman verkörpert in ihrem neuen Film eine hochrangige Geschäftsführerin. Im Interview mit dem Magazin „Vanity Fair“ verriet die Australierin jetzt jedoch, dass sie zögere, sich den Streifen bei den Filmfestspielen von Venedig anzuschauen.
„Nicht sicher, ob ich so viel Mut habe“
„Irgendetwas in mir sagt: ,Okay, das ist für die große Leinwand gemacht worden und um mit Leuten angesehen zu werden.‘ Ich bin mir nicht sicher, ob ich so viel Mut habe“, erklärte Kidman.
Und verriet auch gleich den Grund für ihr Zaudern. „Ich habe einige Filme gedreht, die ziemlich freizügig sind, aber nicht so wie dieser.“
Nervös wegen Sexszenen
Kidman sei besonders nervös wegen der Sexszenen in dem kommenden Film und erklärte: „Es ist so, als würde ich mir denken: ,Meine Güte, ich mache das und jetzt wird es tatsächlich von der ganzen Welt gesehen.‘ Das ist ein sehr komisches Gefühl.“
In „Babygirl“ erzählt die niederländische Regisseurin Halina Reijn von einer Geschäftsfrau, die eine Affäre mit einem jungen Praktikanten beginnt. Verkörpert wird die Protagonistin von Hollywoodstar Nicole Kidman. Harris Dickinson („Triangle of Sadness“) spielt den Praktikanten, Antonio Banderas den betrogenen Ehemann.
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