Salzburg Research und die Universität Salzburg entwickelten eine intelligente Feuerwehrjacke. In der Jacke verbaute Sensoren melden, wenn eine Person zu überhitzen droht und leiten Gegenmaßnahmen ein.
Brandeinsätze sind für die Einsatzkräfte fordernd. Nicht nur psychisch, sondern auch körperlich verlangen diese Art von Einsätzen den Helfern ordentlich Kraft ab.
Alleine in den USA sterben jährlich bis zu 40-50 Feuerwehrleute an den Folgen von Überlastung, die im und durch einen Einsatz auftreten. Steigende Temperaturen im Feuerwehranzug führen zu einem „Kipppunkt“, an dem Feuerwehrleute kollabieren können.
Der Feuerwehrausstatter Texport GmbH machte sich deshalb gemeinsam mit Salzburg Research und der Universität Salzburg an eine Lösung für dieses Problem.
Herausgekommen ist eine automatisch kühlende Feuerwehrjacke. Sie wurde bereits während der Entwicklung immer wieder unter realen Bedingungen in der Brandsimulationsanlage getestet. Sensordaten und Rückmeldungen der Probanden zeigten die Wirksamkeit des innovativen Systems.
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