Seit dem Angriff der Hamas auf Israel im Vorjahr werden auch hierzulande jüdische Einrichtungen verstärkt geschützt bzw. bewacht. Der Tiroler Nikolaus Egger kennt als Ex-Militär Nahost wie seine Westentasche. Einen totalen Krieg hält er im Gespräch mit der „Krone“ für ausgeschlossen. „Aber es ist gefährlich.“
Ein regelrechtes Pulverfass ist derzeit der Nahe Osten. Einer, der Israel und die Golanhöhen wie seine Westentasche kennt, ist der Tiroler Nikolaus Egger. Er ist Generalmajor in Rente und Präsident der „Association of Austrian Peacekeepers“. „Auf den Golanhöhen war ich von 1996 bis 1997 15 Monate Kommandant des Österreichischen Bataillons. Zuvor war ich auch als Militärbeobachter dort – auch im Libanon. 2008 bis 2012 war ich Militärattaché in Israel und Zypern“, umreißt der Ex-Militär nur wenige Höhepunkte seiner Karriere.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.