Wohl selten zuvor gab es um einen Jedermann so ein Griss, wie um Philipp Hochmair. Wo er auftaucht, ist an ein schnelles Vorankommen nicht mehr zu denken.
Schuld daran sind vor allem die weiblichen Fans, die den 50-Jährigen gar nicht mehr aus ihren Fängen lassen wollen. Szenen, die man sonst eigentlich von Hollywoodstars kennt.
Im Gegensatz zu seinen amerikanischen Kollegen gibt sich Hochmair dem Bad in der Menge aber äußerst diszipliniert hin. Abblitzen lässt er niemanden mit Autogramm- oder Fotowünschen. Auch von Star-Allüren weit und breit keine Spur. Und das, obwohl der Mime täglich bis zu zehn Termine rund um die Jedermann-Vorstellungen absolviert. Von Performances in Galerien über Festspielempfänge bis hin zu Presseterminen. Auch in seiner Freizeit gibt sich Hochmair noch dem Bad in der Menge hin.
„Das habe ich eigentlich noch nie erlebt in meinem Leben. Nicht einmal, als ich damals als Jedermann einspringen durfte. Das ist ein riesen Geschenk“, beschreibt Hochmair die derzeitige Ausnahmesituation.
Kurze Atempause, dann doppelte Belastung
Ganz ohne Pause durchzuhalten ist diese Zeit aber auch nicht. Noch bis Ende der Woche nimmt sich Hochmair eine kurze Auszeit im Ausland. Schon ab der kommenden Woche geht es für den Wiener gleich doppelt weiter: Neben seinen Auftritten in Salzburg wird er auch auf der Burg Clam in Oberösterreich auf der Bühne stehen.
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