Die schlimmsten Befürchtungen haben sich bei Stefan Umjenovic und seinem Verein SW Bregenz als bittere Realität erwiesen. Der 28-jährige Innenverteidiger verletzte sich beim 2:1-Cupsieg gegen den SC Schwaz so schwer am Knie, dass er in den nächsten Tagen operiert werden muss und dem Zweitligisten sehr lange fehlt.
Es war gerade einmal etwas mehr als eine Viertelstunde beim Erstrunden-Spiel im ÖFB-Cup zwischen Westligist Schwaz und Zweitligist SW Bregenz absolviert, als Gäste-Innenverteidiger Stefan Umjenovic einen Schlag aufs linke Knie bekam. „Ich habe sofort einen Schnalzer gehört“, erzählte der 28-Jährige der „Krone“. Eine erste Untersuchung am Sonntag ließ die Hoffnung aufkommen, dass sich die Verletzung nicht als Kreuzbandriss herausstellt. Eine Hoffnung, die allerdings am Dienstag enttäuscht wurde.
Da bekam Umjenovic, der im Sommer von Zweitliga-Absteiger FC Dornbirn gekommen war und in Schwaz sein erstes Pflichtspiel für die Schwarz-Weißen bestritt, die endgültige Diagnose. „Riss des vorderen Kreuzbandes, sowie einen Teilriss des Seitenbandes und des Meniskus“, verrät Stefan die niederschmetternde Erkenntnis. „Da werde ich leider nicht um eine Operation herumkommen.“
Comeback erst 2025
Die soll bereits in den kommenden Tagen erfolgen, ein genauer Termin steht aber noch nicht. Damit ist auch klar: Umjenovic wird den Festspielstädtern mehrere Monate fehlen und erst 2025 auf den Rasen zurückkehren,
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