Diese Personen hätten aber nur sporadischen Kontakt mit dem 48-Jährigen gehabt. Deshalb sei auch keine Abgängigkeitsanzeige erstattet worden, berichtete die Polizei am Sonntag.
Auch als der Mann nun seinen Namen erfuhr, wollte sein Gedächtnis nicht wieder zurückkehren. Ein Ermittler: "Nur ein paar Erinnerungen tauchen mittlerweile wieder auf. Aber leider nur in Fetzen."
Der Deutsche war am 19. November in Lindau am Bodensee (Bayern) mit dem Zug angekommen. Von dort dürfte er zu Fuß ins benachbarte Bregenz gegangen sein, wo er sich im Landeskrankenhaus wegen einer Verletzung - allerdings nicht am Kopf - behandeln lassen wollte.
Er konnte keinerlei Angaben zu seinem Namen oder seiner Herkunft machen und hatte auch keine Dokumente bei sich. Nach sechs Wochen erfolgloser Ermittlungsarbeit war die Polizei am Freitag mit der Bitte um Hinweise mit einem Foto an die Öffentlichkeit gegangen.
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