Im altehrwürdigen Gasthaus Fischerhäusl im geschichtsträchtigen Gebäude in der Flussgasse 3 sind die Lichter wieder angegangen. Das denkmalgeschützte Haus aus dem Jahr 1642 beherbergt seit etwa 40 Jahren eine Gastronomie, stand aber zuletzt leer. Nun wird den Gästen ein Hauch von Urlaub vermittelt.
Dass das Gasthaus Fischerhäusl am Urfahraner Donauufer endlich wieder mit Leben erfüllt wird, wissen gut informierte „Krone“-Leser bereits seit knapp einem Monat. Damals versprach Neo-Wirt Ümit Mete, das „Donau-Juwel“ mit Traum-Gastgarten, von dem auch schon Brau-Union-Verkaufsdirektor Josef Paukenhaider schwärmte, noch im Juli wieder aufmachen zu wollen. Der Gastro-Fachmann hielt Wort – gestern öffnete das Traditionsgasthaus seine Pforten.
Und die Gäste zeigten sich beeindruckt. Zum einen vom Ambiente, das Mete in der kurzen Zeit geschaffen hat, indem er den Gastgarten mit weißem Kies, Palmen und noblem Mobilar versah. Fachmann Michael Nell (Schwarzer Bär) meinte anerkennend: „Es ist jetzt viel offener, wie ein Stück Urlaub in der Stadt.“ Zum anderen überzeugten auch die österreichischen Schmankerl-Kostproben das Publikum.
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