Inhaltlicher Volltreffer oder Flasche leer? Bierpartei-Chef Dominik Wlazny präsentierte 80 Tage vor der Nationalratswahl, wofür er nach dem Urnengang am 29. September politisch stehen will. Sind seine Ideen, Programme und Vorhaben aber auch realistisch? Gemeinsam mit der Politologin Kathrin Stainer-Hämmerle hat die „Krone“ Wlaznys Programm einem Reality-Check unterzogen.
Seit Dienstag sammeln ambitionierte Kleinparteien wie die Bierpartei rund um Dominik Wlazny die nötigen Unterstützungserklärungen für den Antritt bei der Nationalratswahl. Letzterer hat nun auch sein Forderungspaket, ein Sammelsurium von Inhalten, für die er stehen, und von Ideen, die er umsetzen möchte, präsentiert. Eignungstests für Minister, ein eigenes Zukunftsministerium, weniger Wahlsonntage und die überfällige Entpolitisierung des ORF sind darin vorgesehen.
Unter Experten gilt es als äußerst realistisch, dass Wlazny nach der Wahl in den Nationalrat einziehen wird. Aber wie realistisch sind seine Ideen und Vorhaben? Die „Krone“ hat mit der Politologin Kathrin Stainer-Hämmerle analysiert.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.