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Brücke in der Schwebe?

Warum Wachauer Wirte bald auf dem Trockenen sitzen

Niederösterreich
02.07.2024 06:00

Eigentlich sollte schon seit dem vergangenen Herbst an der neuen Donauquerung bei Mautern gebaut werden. Doch Kräne, Bagger & Co. sucht man hier bislang vergebens – und jetzt ist auch die geplante Ersatzbrücke in der Schwebe. Was das für Arbeitnehmer, Studenten und auch Gastronomie-Betriebe in der Wachau bedeutet.

Eine Brücke verbindet. Im Fall von Mautern das prestigeträchtige Nordufer der Wachau mit den immer beliebteren Ausflugsdestinationen auf der rechten Donauseite. Und die Wohnstadt am Südufer mit dem kulturellen, wirtschaftlichen und akademischen Zentrum Krems. Nun ist besagte Brücke aber in die Jahre gekommen, muss – wie mehrfach berichtet – erneuert werden. Weil die alte Brücke eben alt und somit denkmalgeschützt ist, kann sie nicht einfach abgerissen werden. Sie muss demontiert und nach Erneuerung der Brückenköpfe und Steher hier zumindest teilweise wieder aufgebaut werden.

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