Rumänien baut bei der EURO neben kompaktem Team auf zwei Legenden-Söhne: Ianis Hagi, Edward Iordanescu und Co. sollen gegen Belgien den Achtelfinal-Aufstieg besorgen. Und das würde auch wieder Erinnerungen an vergangene, glorreiche Zeiten hervorrufen.
Ungeschlagen die Quali zur EM beendet, mit einem 3:0-Sieg über die Ukraine ins Turnier gestartet. Fast schon logisch, dass die Erwartungen einer ganzen Nation dementsprechend hoch für die EURO in Deutschland sind.
Dank eines unbändigen Teamspirits, hoher taktischer Disziplin und einer stabilen Defensive, die etwa nur alle zwei Spiele ein Gegentor zuließ, kehrte Rumänien zum sechsten Mal auf die größte europäische Fußballbühne zurück. Doch es hat auch Zeiten gegeben, in denen die rumänische Nationalmannschaft zu den Geheimfavoriten bei Großveranstaltungen zählte.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.