22.11.2012 15:03 |

Saftige Rabatte

Online-Handel feiert auch hierzulande den "Black Friday"

In den USA ist er einer der umsatzmäßig stärksten Einkaufstage des ganzen Jahres: der sogenannte "Black Friday", der Freitag nach dem US-amerikanischen Erntedankfest. Und so wie unzählige andere Trends vor ihm, schwappt auch dieser langsam nach Europa über. Eine ganze Reihe von Internet-Versandhändlern lockt an diesem Freitag mit teils großzügigen Preisnachlässen bei Elektronik, manche verlängern die Rabattaktion sogar um ein paar Tage.

In den letzten Jahren hat sich der "Black Friday" auch im deutschsprachigen Raum als Shopping-Festtag etabliert. Apple und Amazon beispielsweise locken bereits seit Jahren auch europäische Kunden mit Sonderangeboten. Ein Schnäppchenjäger aus Deutschland hat anlässlich der Rabattjagd eigens die Homepage black-friday-2012.deins Leben gerufen, auf der am "Black Friday" teilnehmende Shops und ihre Deals bekannt gegeben werden.

Auf der Schnäppchen-Seite wird unter anderem empfohlen, im Online-Shop von Peripherie-Spezialist Logitech vorbeizuschauen. Dort gibt es auch heuer teilweise wieder bis zu 60 Prozent Rabatt auf einzelne Produktkategorien. Der deutsche Audio-Spezialist Teufel hat ebenfalls spezielle "Black Friday"-Angebote mit bis zu 40 Prozent Rabatt zu bieten - wer mit der Anschaffung von Lautsprechern liebäugelt, sollte also einen Blick in den Teufel-Shop werfen.

Rabattaktionen bei Amazon und Cyberport
Aber auch die großen Online-Versandhäuser sind wieder für Schnäppchen gut. Bei Cyberport beispielsweise gibt es zehn Prozent Rabatt auf Verkaufsschlager aus verschiedenen Produktkategorien. Der Versandriese Amazon feiert ab Freitag gleich eine ganze Rabattwoche, um seine sogenannten Blitzangebote unters Volk zu bringen. Diese laufen täglich von 9 bis 23 Uhr für jeweils maximal bis zu zwei Stunden oder so lange, bis der Vorrat vergriffen ist.

Conrad feiert auch Samstag und Sonntag "Black Friday"
Auch ein Besuch im deutschen Webshop von Conrad zahlt sich aus: Der Elektronikhändler feiert gleich ein ganzes "Black Friday"-Wochenende. Rabatte gibt es sowohl für Unterhaltungselektronik und Computer als auch für Elektronik-Bauteile. So kommen auch Bastler bei Conrad auf ihre Kosten.

Apple ist sozusagen der Erfinder des "Black Friday" im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen aus Cupertino hat erstmals 2009 mit Sonderangeboten gelockt und tut dies auch heuer wieder. In seinem Online-Shop räumt der Konzern zwischen fünf und 101 Euro Rabatt für diverses Zubehör, ältere iPod- und iPad-Modelle, sein MacBook Air oder das MacBook Pro mit Retina-Display ein.

Wer Zubehör zu seiner Neuanschaffung oder sonstige Gadgets sucht, für den könnte sich wiederum ein Besuch bei Gravis oder Arktis rentieren.

Auch für Spieler gibt es Sonderangebote
Spielern sei zudem noch der Besuch der großen Online-Verkaufsplattformen angeraten. Bei Steam beispielsweise gibt es auch heuer wieder eine ganze Reihe von Spiele-Schnäppchen abzustauben.

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