Es geht um bis zu 100 Millionen Euro! Über Jahre hinweg ließ ein Manager der Voestalpine offenbar die Zahlen einer Gesellschaft frisieren. Dass der Stahlkonzern das am liebsten verschwiegen hätte, regt auf. Obwohl sich niemand bereichert hat, hat der Bilanzskandal schon jetzt Schaden hinterlassen. Außerdem: So tickt der manipulierende Manager.
Monate nach dem Abgang des ehemaligen Geschäftsführers der betroffenen Metal-Forming-Gesellschaft fiel im Februar 2024 bei internen Controlling-Aktivitäten auf, dass er über Jahre die Zahlen frisieren ließ und sie um bis zu 100 Millionen Euro geschönt haben dürfte ... Der im Geschäftsbericht auf Seite 112 versteckte Bilanzskandal lässt Anleger verärgert zurück.
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