Jahre lang hat Johannes Rauch das Hochwasserschutzprojekt Rhesi federführend begleitet. Im „Krone“-Interview spricht er über die Notwendigkeit, neue Lebensräume und was ihn an den zwei Milliarden Euro schweren Maßnahmen am meisten fasziniert.
„Krone“: Herr Minister Rauch, das Jahrhundert-Projekt Rhesi ist auf Schiene. Wie viele Jahre haben Sie daran gearbeitet?
Johannes Rauch: Die Anzahl der Jahre kann ich gar nicht mehr genau bestimmen. Aber in meiner Funktion als Umweltlandesrat war ich im Steuerungsgremium und war dort mit den sich ständig ändernden Plänen, verschiedenen Varianten beschäftigt und habe auch eine Vielzahl von Bürgerinformationsveranstaltungen absolviert. Ich habe den ganzen Prozess bis zum jetzigen Staatsvertrag mitverfolgt, bis zu einer Variante, die einreichfähig ist für die Umweltverträglichkeitsprüfung.
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