Nach dem tragischen Tod eines 14-jährigen Urlauberbuben stellt sich die Frage, ob die Piste am Feuerkogel (OÖ) genug gesichert war. Doch wie sieht eigentlich die Rechtslage aus? Was müssen die Pistenbetreiber gewährleisten und wie viel Eigenverantwortung haben die Wintersportler?
Ein simpler Fahrfehler genügte, um ein junges Leben auszulöschen: Ein 14-jähriger Bursch aus Budweis (Tschechien) ist, wie berichtet, am Montagvormittag am Ende der Gruber-Familienabfahrt rechts von der Piste abgekommen. Im freien Gelände stürzte er rund sieben Meter über Geröll und Bäume ab. Der Teenager erlitt dabei trotz Helm schwere Kopfverletzungen. Ein Mitarbeiter der Feuerkogelbahnen und ein weiterer Helfer begannen sofort mit der Reanimation, doch der junge Skitourist war nicht zu retten.
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