Nach Kreuzbandriss

ÖSV-Speeddame genießt aktuell das „Hotel Mama“

Vorarlberg
27.01.2026 19:00

Am 10. Jänner riss sich ÖSV-Abfahrerin Magdalena Egger bei der Weltcupabfahrt in Zauchensee das vordere Kreuzband und das Seitenband im rechten Knie, erlitt zudem eine Meniskusquetschung! Saisonende, der Olympiatraum geplatzt. Wie es der 25-jährigen Lecherin gut zwei Wochen geht, verriet sie am Dienstag bei einem Pressetermin in ihrer Heimat.

„Anfangs war ich nicht sicher, ob mir nicht die Decke auf den Kopf fällt, wenn ich daheim in Lech die Akut-Reha mache“, gesteht Magdalena Egger, die sich am 10. Jänner bei der Weltcupabfahrt von Zauchensee das Kreuzband im rechten Knie gerissen hatte und danach im Sanatorium Kettenbrück in Innsbruck operiert worden war. „Allerdings kann ich jetzt nach den ersten zwei Wochen sagen, dass dem überhaupt nicht der Fall ist.“

Im Gegenteil! „Ich genieße hier die Vorzüge eines ,Hotel Mama’, mit All-Inklusive-Service und fixfertigem Mittag- und Abendessen“, sagt die 25-Jährige lachend. „Und zu meiner Physiotherapeutin Astrid Rhomberg sind es gerade einmal fünf Minuten.“ Die ist mit „ Patientin Mäggy“ mehr als zufrieden. „Sie macht es wirklich sehr gut und die Entwicklung ist vielversprechend“, sagt die erfahrene Expertin, die bereits für den ÖSV tätig war, aktuell auch immer wieder für den österreichischen Eishockeyverband arbeitet und Egger bereits seit deren Kindheitstagen kennt.

Therapeutin Astrid Rhomberg kennt Magdalena Egger bereits seit Kindheitstagen.
Therapeutin Astrid Rhomberg kennt Magdalena Egger bereits seit Kindheitstagen.(Bild: Peter Weihs/Kronenzeitung)
Die Expertin ist mit ihrer Patientin sehr zufrieden.
Die Expertin ist mit ihrer Patientin sehr zufrieden.(Bild: Peter Weihs/Kronenzeitung)
Egger schätzt Rhombergs Expertise sehr – fühlt sich perfekt aufgehoben.
Egger schätzt Rhombergs Expertise sehr – fühlt sich perfekt aufgehoben.(Bild: Peter Weihs/Kronenzeitung)
Gemeinsam wird daran gearbeitet, dass der Weg zurück so reibungslos wie möglich abläuft.
Gemeinsam wird daran gearbeitet, dass der Weg zurück so reibungslos wie möglich abläuft.(Bild: Peter Weihs/Kronenzeitung)

Heilsame Schläfchen auf der Couch
„Ich fühle mich auch gut. Wenn Astrid das dann bestätigt, gibt mir das sehr viel Sicherheit, weil sie einfach eine extreme Fachkompetenz hat“, erklärt Egger, die ihrem Körper absolut alle Zeit der Welt gibt, um Heilen zu können. „Da gibt es dann auch einmal das eine oder andere Schläfchen tagsüber auf der Couch. Aber der Körper braucht es und nimmt es sich dann auch. Wenn man sich da weigert oder querstellt, heilt es halt nicht so gut und du schießt dir damit nur selbst ins Knie.“ 

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