Plattform DocFinder

Award für die beliebtesten Mediziner in Tirol

Tirol
13.05.2024 17:00

Die Plattform DocFinder vergab zum 13. Mal einen Award an die beliebtesten Mediziner. Für die Suche nach einem Arzt ist die Webseite überaus beliebt. Allein im Jänner gab es 6,2 Millionen Anfragen.

Er bzw. sie sollte kompetent sein, einfühlsam, geduldig, kommunikativ und vieles mehr. Die Rede ist vom Arzt bzw. von der Ärztin. Wer Schmerzen hat und noch keinen entsprechenden Facharzt, begibt sich oftmals als erstes im Internet auf die Suche nach einem solchen.

Eine begehrte Plattform dabei ist docfinder.at. „2009 haben wir sie ins Leben gerufen, um ein umfassendes Netzwerk an Erfahrungswerten zu schaffen. Damit möglichst viele Menschen bei ihrer Suche nach einem geeigneten Arzt für ihr gesundheitliches Anliegen unterstützt werden“, sagt GF Gerald Timmel.

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Hervorzuheben ist, dass die Existenz eines solchen unabhängigen Rankings nicht selbstverständlich ist und viel Einsatz erfordert.

Gerald Timmel, GF von DocFinder

In 27 Fachgebieten stehen die besten fünf Ärzte fest
Allein im Jänner verzeichneten die Betreiber 6,2 Millionen Anfragen von Patientinnen und Patienten. Aufgelistet sind auf der Plattform mehr als 20.000 Ärztinnen und Ärzte aus allen neun Bundesländern sowie über 1300 Apotheken. Die Patienten können auf der Plattform den Arztbesuch auch bewerten und von ihren Erfahrungen berichten.

Auf Basis dieser Bewertungen kürte DocFinder bereits zum 13. Mal in Folge die beliebtesten Mediziner – auch in Tirol. 

Sie alle hier aufzulisten, würde den Rahmen sprengen. Denn in 27 Fachgebieten – vom Allgemeinmediziner bis zur Zahnärztin – wurden die Top Fünf ermittelt. Die Ergebnisse sind jedoch auf der Webseite abrufbar. 

Über eine halbe Million Bewertungen als Grundlage
Leicht hatten es die Verantwortlichen nicht. Für den „Patients’ Choice Award“ wurden mehr als eine halbe Million Erfahrungsberichte und Bewertungen sowie sämtliche Patientenanfragen berücksichtigt.

„Hervorzuheben ist, dass die Existenz eines solchen unabhängigen Rankings nicht selbstverständlich und mit viel Einsatz verbunden ist. Um die Qualität sicherzustellen und Missbrauch vorzubeugen, haben wir einen komplexen Algorithmus, ein hoch entwickeltes Sicherheitskonzept sowie ein verlässliches Qualitätssicherungs-Team“, betont Timmel.

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