Diese Fahrt wird einem jungen Mühlviertler vermutlich noch teuer zu stehen kommen. Denn der 20-Jährige raste nicht nur mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf der Rohrbacher Bundesstraße entlang, sondern überholte dabei ausgerechnet auch noch den Wagen einer Zivilstreifenbesatzung. Diese eilte dem Mann sofort hinterher und konnte ihn stoppen.
Polizisten einer Zivilstreife des Bezirkes Rohrbach staunten nicht schlecht, als sie auf der B 127 in Fahrtrichtung Linz von einem 20-jährigen Autolenker aus Afiesl mit weit überhöhter Geschwindigkeit überholt wurden. Die Zivilpolizisten nahmen die Verfolgung auf und stellten dabei eine Geschwindigkeit von 160 km/h auf der Freilandstraße fest.
Polizei stoppte wilde Fahrt
Auch den Bereich der sogenannten Kleinzellerkreuzung (Kreuzung L1520) – dort ist eine Geschwindigkeit von maximal 80 km/h erlaubt – durchfuhr der Mühlviertler mit Tempo 110 km/h und beschleunigte dann wieder auf 140 km/h, worauf er schließlich auf Höhe St. Martin im Mühlkreis angehalten und einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle unterzogen werden konnte.
Keine Beeinträchtigung
Sowohl der Alkotest als auch der Drogentest bei dem jungen Mann verliefen negativ. Der Pkw-Lenker muss nun aber mit Anzeigen und saftigen Strafen rechnen.
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