Nicht alle Fellnasen haben das Glück, in einer geborgenen Umgebung aufzuwachsen. Wir stellen hier einige Tiere vor, mit denen es das Schicksal nicht so gut meinte. Sie können von Tierschutzstellen adoptiert werden.
Rosalie schätzt es schon etwas ruhiger und möchte im neuen Zuhause auch ins Freie. Die siebenjährige Katze kommt mit älteren Artgenossen gut aus, stürmische Jungspunde sind ihr jedoch zu viel. An Hunde ist Rosalie gewöhnt, mit ihren Besitzern schmust sie gerne. Tel.: 0664/5415079.
Ella musste ins Tierheim, weil ihr Partner verstorben ist. Das vier Monate alte Deutsche Riesenkaninchen war bisher in Außenhaltung. Ein bereits kastrierter Rammler wäre eine gute Gesellschaft. Tel.: 0732/247887.
Simba hatte ein recht unstetes Leben, er musste schon mehrmals den Platz wechseln. Aufgrund seiner Vergangenheit hat der dreijährige Pitbull noch Lernbedarf. Der junge Kerl wurde in vielem alleine gelassen und braucht für seinen weiteren Weg noch Planungssicherheit. Tel.: 0732/247887.
Tiger sollte auf einen ruhigen Platz kommen. Der einjährige Kater hatte bei seiner Vorbesitzerin einige epileptische Anfälle und war sehr verhaltensauffällig. Im Tierheim zeigt sich die Samtpfote ruhig und freundlich. Tel.: 0732/247887.
Nina konnte aus schlimmen Verhältnissen gerettet werden. Dennoch hat die dreijährige Staffordhündin die Liebe und das Vertrauen in die Menschen nicht verloren. Im Gegenteil: Nina ist anhänglich, aufgeweckt und schmusebedürftig. Sie sollte zu sportlichen Besitzern. Tel.: 0664/5415079.
Pancake sucht einen neuen Lebenspartner, der mit ihr durch dick und dünn geht. Das vierjährige Deguweibchen ist sehr zutraulich. Tel.: 0732/247887.
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