Ein Kunde aus Wiener Neustadt zahlte brav für seine Handyverträge ein, dennoch kamen vom Mobilfunkanbieter plötzlich Mahnungen. Die „Krone“ konnte helfen.
„Als kleiner Bürger ist man machtlos“, ärgert sich Günther Muster. Dabei war der Wiener Neustädter eigentlich zufrieden mit seinem Mobilfunkanbieter. So sehr, dass er einen zweiten Vertrag abgeschlossen hat.
Doch damit begannen die Probleme. Obwohl die Rechnungen immer bezahlt wurden, erhielt Muster plötzlich eine Mahnung. Als Angst vor einer Sperre der Rufnummer wurde die offene Forderung im dreistelligen Euro-Bereich überwiesen. Doch auch Wochen später galt die Rechnung noch als unbezahlt.
„Immer wieder andere Gründe“
Nach vielen Telefonaten wurde ihm schließlich versichert, dass das Problem behoben sei und er eine Gutschrift erhalten werde. Doch es kam anders. „Es wurden uns dann immer wieder andere Gründe genannt, warum wir nicht zu unserem zu viel bezahltem Geld kommen. Schlussendlich sollten wir sogar Schuld sein, weil wir bei einer Überweisung keine Zahlungsreferenz eingegeben haben“, ist Muster fassungslos. Schlussendlich kontaktierte er verzweifelt die „Krone“.
Entschuldigung vom Unternehmen
Und diese konnte helfen. „Es gab leider unterschiedliche Verrechnungskonten, wie es sonst nur bei Großkunden vorkommt. Warum das so ist, wissen wir nicht. Aber der Kunde kriegt nun eine Gutschrift und ein Tarif-Upgrade“, entschuldigt man sich beim Anbieter.
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