In eine missliche Lage waren am Donnerstag zwei Einheimische geraten, die in Sölden zu einer Tagesskitour aufgebrochen sind. Am Retourweg mussten sie erkennen, dass sie aufgrund des Geländes und der Dunkelheit nicht mehr weiterkamen und setzten einen Notruf ab.
Die beiden Männer im Alter von 54 und 55 Jahren starteten ihre Tour vom Parkplatz der Bergbahn Stubaier Gletscher. Sie fuhren mit der Seilbahn auf eine Höhe von 2630 Metern. Von dort stiegen sie zum Daunjoch über den Wütenkarsattel bis zur Hochstubaihütte auf.
Sie fuhren jedoch den Wütenkarferner immer weiter talwärts, bis sie schließlich auf einer Seehöhe von 1582 Meter aufgrund der Steilheit und der bereits eingebrochenen Dunkelheit nicht mehr weiterkamen.
Die Polizei
Notruf abgesetzt
Am Retourweg wollten die beiden noch zum Wütenkarsattel aufsteigen. „Sie fuhren jedoch den Wütenkarferner immer weiter talwärts, bis sie schließlich auf einer Seehöhe von 1582 Meter aufgrund der Steilheit und der bereits eingebrochenen Dunkelheit nicht mehr weiterkamen“, heißt es seitens der Polizei. Kurz nach 18 Uhr setzten sie einen Notruf ab.
Die beiden mussten vom Notarzthubschrauber RK2 geborgen werden. Sie blieben zum Glück unverletzt.
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