Mit starken Leistungen hat sich Kombininierer Mario Seidl im Continentalcup zurückgemeldet. Nun ist es fix: Der Salzburger feiert beim Weltcup in Oberstdorf sein Comeback.
Mit zwei Siegen beim Continentalcup in Kuusamo hatte sich Kombinierer Mario Seidl in Stellung gebracht. Nun ist es fix: Der Salzburger feiert beim Weltcup in Oberstdorf sein Comeback auf höchster Ebene.
Ich habe aber immer weiter gekämpft und freue mich, mich wieder in der obersten Liga messen zu können
Mario Seidl
„Die letzten Wochen und Monate waren schwierig“, erklärte der 31-Jährige, der an der Immunkrankheit Hypogammaglobulinämie leidet. „Ich habe aber immer weiter gekämpft und freue mich, mich wieder in der obersten Liga messen zu können.“ Seidl möchte mit Freude an den Start gehen – am Samstag findet für Damen und Herren je ein Einzelbewerb statt, am Sonntag folgt das neue Kompakt-Format – und findet es „cool, wieder das zu machen, was ich so sehr liebe.“
Neben Seidl sind mit den Brüdern Stefan und Thomas Rettenegger zwei weitere Salzburger am Start, angeführt wird das rot-weiß-rote Team von Gesamtweltcupsieger Johannes Lamparter. Der entledigte sich eines Weisheitszahnes, der ihm Probleme machte. „Das war nicht optimal“, sagte der Tiroler. Als Ausrede lässt er das aber nicht gelten: „Ich habe alles dafür getan, fit in Oberstdorf zu stehen.“
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