Bei dem schrecklichen Unglück rund um das verbrühte Baby in Vöcklabruck (OÖ) gibt es jetzt neue Details. Die Mutter soll nach einer Tasse Tee gegriffen haben, diese sei dabei umgekippt - das Heißgetränk ergoss sich über den sechs Monate alten Buben.
Am Donnerstag wurden Details zum Unfallhergang bekannt. Demnach wollte die Mutter am Dienstagabend offenbar nach einer Tasse Tee greifen, dabei dürfte diese umgekippt sein. Leider war genau in diesem Moment der kleine Bub in der Nähe, das Heißgetränk soll sich über ihn ergossen haben.
Dabei wurde knapp die Hälfte seiner Hautoberfläche verbrannt. Das Baby wurde schnell ins Krankenhaus nach Vöcklabruck gebracht, wo die schweren Verletzungen erstbehandelt wurden - noch im Laufe der Nacht wurde das Kind zu den Experten in die Linzer Kinderklinik (Med Campus IV) überstellt.
Nicht auf der Intensivstation
Von dort gab es am Mittwoch im Gespräch mit der „Krone“ leichte Entwarnung: Der Bub hatte nicht auf der Intensivstation behandelt werden müssen, sondern auf einer Normalstation. Sein Zustand dürfte also halbwegs stabil sein.
Weil Babyhaut besonders dünn ist, können solche Verbrühungen schwere Schäden hinterlassen.
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