Auf einer Nebenfahrbahn der Westautobahn A 1 stach Verkehrspolizisten ein Auto aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit und Beschleunigung ins Auge. Nachfahrt und Geschwindigkeitsmessung ergaben, dass der Welser deutlich zu schnell unterwegs war. Der vorläufige Führerschein wurde ihm sofort abgenommen.
Eine Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung wurde am 1. Mai 2024 gegen 10 Uhr auf einen 61-jährigen Lenker aus Wels aufmerksam. Dieser war auf einer Nebenfahrbahn der Westautobahn, der Abzweigung Richtung Sattledt im selbigen Gemeindegebiet unterwegs. Er fiel den Polizisten aufgrund seiner auffallend hohen Geschwindigkeit und Beschleunigung auf.
Viel zu schnell gefahren
Die Polizisten nahmen die Nachfahrt auf. Nach kurzer Verfolgung führten die Beamten eine Geschwindigkeitsmessung mittels geeichtem Tacho und Videoaufzeichnung durch. Diese ergab eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 162 km/h bei erlaubten 100 km/h. Der 61-Jährige, der nur einen vorläufigen Führerschein vorweisen konnte, musste diesen an Ort und Stelle vorläufig abgeben, die Weiterfahrt wurde dem Lenker untersagt.
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