Die Nahversorgung ist in vielen ländlichen Regionen ein Sorgenkind, auch Trafiken gehören zu den gefährdeten Betrieben. Denn deren Zahl sank seit den Glanzzeiten. Der Obmann der Tiroler Trafikanten, Martin Wacker, über Hemmschuhe und Wünsche an die Politik.
Ein reges Kommen und Gehen herrschte am Montagvormittag in der Trafik von Martin Wacker. Der Standort beim Eingang des Innsbrucker Einkaufszentrums Sillpark hilft, um so manche Zukunftsängste zu mildern. In vielen anderen der rund 150 Tiroler Trafiken (und 340 Verkaufsstellen) sieht es anders aus. „Der Ertrag hat sich seit 2021 im Durchschnitt fast halbiert“, verweist der Tiroler Obmann der Tabaktrafikanten auf eine Studie.
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