Notfälle kennen keine Uhrzeiten und verzeihen keine Fehler. Ein Umstand, dem man sich hierzulande bereits im Jahr 2017 bewusst war. Im Jahr 2017 haben das Land NÖ und die ÖAMTC-Flugrettung einmal mehr österreichweit eine Vorreiterrolle übernommen und die notfallmedizinische Versorgung aus der Luft erstmalig in die Nachtstunden ausgedehnt. Seither wurden bundesweit 7000 Menschen bei nächtlichen Einsätzen gerettet. Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig überzeugte sich nun höchst selbst vom Können der Retter und besuchte den Stützpunkt in Gneixendorf. Lesen Sie außerdem: Was die Telenotärzte hierzulande bewirken, mit welcher neuen Erfindung die Woom-Bike-Gründer durchstarten könnten und wieso Amstettens Vizebürgermeister mit der SPÖ hart ins Gericht geht.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.