Die schwersten Regenfälle seit über 100 Jahren in Hongkong machen alle betroffen. Die Situation ist dramatisch. Vor Kurzem wechselte ja Ex-Sturm-Star Jakob Jantscher nach China, schlug mit seiner Familie in Hongkong die Zelte auf. Die „Steirerkrone“ erreichte den Grazer, der Entwarnung gab.
Die Bilder schrecklich, außer Wasser, nur Wasser! Verletzte, Fluten, wie man sie selten gesehen hat. Und plötzlich kommt einem Jakob Jantscher in den Sinn. Am 30. August wurde der Wechsel der Sturm-Legende, die in Graz nur mehr mit der Ersatzbank liebäugelte, zum amtierenden Hongkonger Meister Kitchee offiziell. Schon bei seiner Ankunft war Jantscher, wie er der „Krone“ erzählte, von einem Tornado empfangen worden.
„Jetzt die Überflutungen, ich hab hier schon allerhand erlebt“, funkte der Grazer an die „Krone“. Wohlauf, Gott sei Dank. „Wir kriegen hier im Hotel wenig mit, bei uns war es auch nicht schlimm. Die Videos, die ich von Mitspielern geschickt bekommen habe, sind aber wirklich arg“, wird Jantscher, zweifacher Familienvater und mit Kind und Kegel in seiner neuen Heimat angekommen, schnell nachdenklich.
Sportlich läuft‘s für „JJ“ bei seinem neuen Klub allerdings. „Im ersten Test hab ich 65 Minuten gespielt, die fußballerische Qualität ist sehr hoch. Puncto Taktik und Intensität hat man gegenüber Europa schon noch Aufholbedarf. Aber wir haben 4:0 gewonnen und ich hab das Tor zum 3:0 erzielt!“
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