Geflüchtete Frauen aus dem Kriegsgebiet präsentieren am 19. August auf Schloss Thalheim populäre Lieder aus ihrer Heimat. Ein Kulturprojekt, das auch moralische Unterstützung gibt.
Wer schon immer einmal wissen wollte, wie ukrainische Geschichte eigentlich so klingt, der hat am 19. August auf Schloss Thalheim die Möglichkeit dazu. Mit dem Chorkonzert von „Chervona Calyna“ - einer Gruppe geflüchteter Frauen - geht es auf eine musikalische Reise in die Vergangenheit des heutigen Kriegsgebiets.
Ein Chor als Kultur- und Sozialprojekt
„Die Idee unseres Chores lag darin, ukrainischen Frauen die Möglichkeit zu geben, Lieder aus ihrer Heimat zu singen und auch mehr von der österreichischen Kultur kennenzulernen“, erklärt Gründerin und Opernsängerin Natalya Golder. Gleichzeitig bringe es eine moralische Unterstützung. Darum wurde das Konzert auch bewusst rund um den ukrainischen Unabhängigkeitstag (24. August) angesetzt. Als tatkräftige Unterstützung mit dabei sind Amadeiia Edelvais, Iryna Borys und Kei Endo.
Infos und Karten unter www.schlossthalheimclassic.at
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.