Wilde Szenen spielten sich in der Nacht auf Samstag in Innsbruck ab. Nach einer gemeinsamen Feier gingen fünf Bulgaren auf ihren bosnischen Arbeitskollegen (30) los und verprügelten ihn brutal. Stunden später verwüsteten die Verdächtigen dann auch noch die Wohnung des Opfers.
Zur brutalen Attacke war es am Samstag kurz vor 1 Uhr in der Nacht gekommen. Die fünf Bulgaren im Alter zwischen 21 und 49 Jahren sollen ihren bosnischen Arbeitskollegen nach einer Feier auf dem Nachhauseweg verfolgt und ihn schließlich angegriffen haben.
Schläge und Tritte, Attacke mit Zange
„Die Verdächtigen schlugen auf den 30-Jährigen ein und traten ihn mit den Füßen. Einer der Bulgaren, ein 33-Jähriger, schlug dem Opfer dann noch mit einer Montierzange auf den Hinterkopf“, heißt es vonseiten der Polizei.
Am Vormittag verwüsteten die Bulgaren dann noch die Unterkunft des Bosniers.
Die Ermittler
Der Bosnier erlitt durch den Angriff erhebliche Verletzungen. Doch damit nicht genug: Die Bulgaren sollen am Samstagvormittag dann auch noch die Unterkunft des 30-Jährigen verwüstet haben.
Betretungs- und Annäherungsverbot
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann noch nicht beziffert werden. Gegen die fünf mutmaßlichen Täter wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen. Entsprechende Anzeigen folgen.
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