Die bereits traditionelle Eiswette ist eine "Schnapsidee" des bundesdeutschen Emigranten Helmut Mertens und von "Jägerwirt" Christof Brandstätter (Bild 2). "Entstanden so nach dem siebten Zirbenen", erinnert sich Mertens etwas mühsam.
Wie auch immer. Am Montag war wieder der 12.12., und daher schossen die Lassnitzer Prangerschützen um Punkt 12.12 Uhr ihre gewohnte Salve ab. Geschätzte fünf Sekunden danach stand Hannes Possegger vom "Strong Men Team Kärnten" das Wasser bis zum Hals. Die dünne Eisschicht hatte nachgegeben. Dabei zog sich der "Unerschrockene" auch noch ein ziemliches Cut an der Nase zu (Bild 3).
Das "Wetten, dass" auf Turracherisch kennt übrigens keine Sieger, sondern nur Gewinner. Denn egal, worauf die Schaulustigen setzen, ob sie recht behalten oder nicht, der "Pot" geht an einen sozialen Zweck. Diesmal durften sich die Sprösslinge vom Kindergarten Reichenau über einen 1.000-Euro-Scheck freuen.
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