Nach dem Überraschungserfolg der animierten Pinguine von "Happy Feet" im Jahr 2006 hat Regisseur George Miller nun ein zweites Mal die Antarktis tanzen und singen lassen. Ging es im ersten Teil, der mit einem Oscar für den besten animierten Spielfilm ausgezeichnet wurde, vor allem um die Überfischung der Meere, stehen jetzt die Folgen des Klimawandels im Mittelpunkt. Außerdem Freundschaft und der Weg zum Ich.
Pinguin Mumble aus dem ersten Teil hat mittlerweile einen kleinen Sohn Namens Erik. Genau wie einst sein Vater passt auch der nicht so recht in die Kaiserpinguin-Gesellschaft, denn anders als seine Artgenossen kann er nicht gut tanzen. Mit der Zeit findet er sein eigenes Talent und einen Platz in der Gesellschaft - sein Zuhause allerdings verliert er. Ein Eisberg bricht ab, die Kaiserpinguine sitzen in einer Falle und sind vom Hungertod bedroht. Können die Antarktis-Bewohner sie mit vereinten Kräften retten?
Das sagt "Krone"-Kinoexpertin Christina Krisch zum Film: Sichtlich beflügelt vom Oscar für den ersten Teil kredenzen uns die Pinguin-Macher ein antarktisches Abenteuer in überzeugend-frostiger 3D-Brillanz, das vereiste Herzen schmelzen lässt, um uns dennoch mit großartiger Situationskomik und tierisch-toller Stepptanz-Choreografie augenzwinkernd aufs Glatteis zu führen.








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