"Minecraft" verfügt über keinerlei Kopierschutz, was diese Zahlen erklärt. Dennoch hat sich das Spiel seit dem Start vor zwei Jahren zu einem echten Indie-Hit entwickelt: Über 23 Millionen Euro soll Persson damit allein bis April 2011 eingenommen haben. Pro Monat verzeichnet man über 241 Millionen Logins, pro Stunde über 1.000, wie Hersteller Mojang auf der Hausmesse MineCon bekannt gab.
In der Bauklötzchen-Welt von "Minecraft" kann der Spieler seiner Fantasie freien Lauf lassen - Rohstoffe abzubauen ist ebenso möglich wie Gebäude rieseigen Ausmaßes zu erstellen und Höhlen zu erkunden. Daneben müssen des Nachts Angreifer abgewehrt werden. Was der Spieler macht und ob er allein oder online mit anderen spielt, bleibt ganz allein ihm überlassen.
"Minecraft" hatte sich unter anderem so gut verkauft, da das Spiel zuerst für nur zehn Euro zu haben war, mit Erreichen der Betaphase wurde der Preis auf 15 Euro erhöht - nun, mit Version 1.0, kostet das Game 20 Euro. Das Spiel ist nicht nur für den PC, sondern auch Android und iOS verfügbar. An einer Umsetzung für die Xbox 360 wird derzeit vom Entwickler 4J Studios gearbeitet.










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