17.11.2011 12:45 |

Nebel und Sonne

Trüb im Flachland - strahlend schön in den Bergen

In den kommenden Tagen steht uns - zumindest in den Niederungen - durchgehend trübes Herbstwetter bevor. Neben einer dichten Nebeldecke wird es laut den Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik auch hie und da nieseln. Im Bergland hingegen herrscht strahlender Sonnenschein.

Am Freitag sind über dem Flachland zunächst verbreitet Nebel oder Hochnebel anzutreffen. Tagsüber kann sich aber stellenweise für kurze Zeit die Sonne durchsetzen. In den Bergen herrscht dagegen durchwegs Sonnenschein. Im ganzen Land weht schwacher Wind. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus sechs und plus ein Grad, die Tageshöchstwerte betragen null bis vier Grad, bei Sonnenschein sogar fünf bis elf Grad.

Auch am Samstag herrscht in vielen Niederungen hartnäckiger Nebel und im Bergland ungetrübter Sonnenschein vor. Dazu weht weiter nur schwacher Wind. Die Frühtemperaturen betragen minus sechs bis plus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen ein bis neun Grad.

Über den Niederungen bleibt der Himmel am Sonntag grau in grau. Örtlich kann es aus der Nebeldecke nieseln. Auch nachmittags sind die Chancen auf Sonnenstrahlen nur gering. Mehr davon gibt es abseits der Nebelgebiete sowie erneut in den Bergen. Bei schwachem Wind liegen die Frühwerte zwischen minus sechs und plus drei Grad, die Tageshöchstwerte erreichen je nach Sonneneinstrahlung tagsüber minus ein bis plus elf Grad.

Zum Start in die neue Arbeitswoche ändert sich am Wettergeschehen nur wenig. Am Montag ist es über den Niederungen häufig nebelig trüb, auch während der Nachmittagsstunden wird es nicht viel besser. Dort, wo sich der Nebel verzieht, ist es allerdings strahlend sonnig. Der Wind kommt meist schwach aus Südost bis Südwest. Die Frühtemperaturen betragen minus fünf bis plus vier Grad, die Tageshöchstwerte minus ein bis plus elf Grad.

Auch am Dienstag ist es in den Niederungen trüb und im Bergland strahlend sonnig. Erst während der Nachmittagsstunden kann sich auch in Tal- und Beckenlagen die Sonne zeigen. Bei schwachem bis mäßigem Wind aus Nordost bis Südost liegen die Frühtemperaturen zwischen minus sechs und plus vier Grad, die Tageshöchstwerte zwischen null und zehn Grad.

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